[Hatha Yoga, Yogatherapie] Re: Yogaübungen bei bronchialem Asthma

Hallo Ilea,
ich persönlich habe die allerbesten Erfahrungen diesbezüglich mit der Wechselatmung (nadi sodhanna, siehe Anleitung bei Vidya) erlebt. Eine Wirkung der Übung ist eine Steigerung des Einatmungsvolumens. Ich trainierte geduldig solange, dass diese Wirkung eintrat und mit der Wirkung eines Sprays vergleichbar war. Das könnte ein langsamer Prozess sein! Die Wirkung wird aber durch insbesondere indische Studien wissenschaftlich belegt, siehe unten.
Mit der Zeit gelang es mir, die reflektorische Wirkung der Nasenatmung bei der W-Atmung, gegen die Atmnot bei Pollenflug einzusetzen. Die Steigerung des Volumens kommt auch ohne Verschließen eines Nasenloches.
Wie in einem der Studien vermerkt, ist die Praxis genußvoll.

Eine Internetrecherche nach der Kombination von „Wechselatmung“, oder „Uninostril beathing“ und „Giemen“ (d. h. wheeze) fordert mit etwas Zeitaufwand den Artikel im „Indian J Allergy Asthma Immunol“ über die Rolle von Pranayama in der Reha von Katiyar und Bihari zutage (http://ping.fm/TGQ6c).

Im letzten Absatz vor der Literaturliste sprechen die Autoren hier von „Yogaatmung als einer einer persönlichen preisgünstigen und angenehmen Aktivität, die zu wirklich erstaunlichen Ergebnissen führen kann.“

Laut dem Artikel bei http://ping.fm/VVk4e „Effect of alternate nostril breathing exercise on cardiorespiratory functions“
K Upadhyay Dhungel u.a. stellt die yogische Atmung eine nichtkompetitive, preiswerte und genußvolle Routine, die wahrlich erstaunliche Resultate hervorbringt. Im vorletzen Absatz auf S. 26 wird von einem Verbesserung des Peakflows und einer reflexbedingten Entspannung der Muskeln der tracheobronchialbaumes durch Wechselatmung berichtet. RF. http://y-v.de/bkcWHK

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