[Meditation, Spiritualität] Erlebnisse

Achim Esslinger
Nordbergstraße 24
74076 Heilbronn
Tel. 1200854
E-Mail achim.esslinger1@freenet.de

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

Seit ungefähr elf Jahre habe ich mich intensiv mit dem Spirituellen
beschäftigt und ungefähr 250 Bücher über dieses Thema gelesen.
Momentan ist es so, das ich andauernd gedanklich mit
dem Spirituellen beschäftigt bin. Ich habe große psychische
Probleme und bin seit 2005 voll Erwerbsunfähigkeit Berentet.
Daher kippt bei mir immer das Positive ins Negatiefe und umgekehrt.
Einmal sage ich mir das Erlebte seien Spirituelle Erlebnisse und das andermal
sage ich mir dies sind krankhafte Verkenntnisse.
Ja..und dann taucht wieder der Spruch auf: „Stelle niemals etwas zwischen dir und
einer direkten Erfahrung“
Ich habe Ihnen unten die Erlebnisse die ich hatte und die momentanen Ärztlichen
Befunde aufgelistet.
Ich würde mich sehr Freuen wenn sie etwas Licht in die Dunkelheit bringen
könnten und mir Ihre Meinung über das Ganze, in einem kleinen E-Mail
zusenden würden.

Vielen Dank und mit Freundlichen Grüßen
Achim Esslinger

Erlebnisse:

ca. 1994

Während der Arbeit drehte ich mich ohne ersichtlichen Grund, um ca. 180°,
und schaute in ein ca. 8m entferntes Werkzuegregal. Für ca. drei Sekunden
war es so, als würde ich das gesehene bis ins kleinste Detail war nehmen.
Eine Art Wissen, das über das normale Bewusstsein weit darüber hinaus geht,
so als hätte ich etwas von mir selbst gesehen.
Bewusstseinserweiterung ?

ca. 2000

Meine Tante war im Pflegeheim in Brakenheim und ich besuchte sie
Sonntagmorgens. Ich sah bei Ihr den nahenden Tod und ich wusste das Sie
nicht mehr lange zu Leben hatte.
Ja, an einem dieser Sonntage nachdem ich meine Tante besucht hatte,
bin ich mit meinem Auto Richtung Stetten gefahren. Das Wetter war alles
andere als Gut. Ja, und da wahr es auf einmal so, als würde es mich
nicht mehr geben. Aus dem Inneren kam immer wieder der Gedanke hoch;
unendliche Dankbarkeit für jeden Augenblick…unendliche Dankbarkeit für
jeden Augenblick. Für dieses Erlebnis gibt es keine Worte. Das ganze ist
dann bis Abends abgeklungen.

ca. 1999 bis 2002

War mit meine Auto in Heilbronn unterwegs und hatte mich gerade an einer
Kreuzung an der Abbiegespur nach links eingeordnet und das Auto ist zum
Stillstand gekommen. Ich drehte meinen Kopf nach links und schaute in eine
vom Efeu überwachsene Straßenlampe. Dann war es auf einmal so, als würde
ich den Mikrokosmos Geistig Erfassen. Das Ganze dauerte ca. 3 Sekunden.
Bewusstseinserweiterung

ca. 1999 bis 2002

Ich habe eine zeitlang das Kruppenzusammenkommen der Rosenkreuzer
in Neckarsulm besucht. Soweit ich das Beurteilen kann, treffen sich dort gute
Menschen die auf der Suche nach der Wahrheit sind.
An einem dieser Treffen, als ich so dasaß und den Andern beim Reden zuhörte
war es auf einmal so, als würde jemand einen mit Honig gefüllten Eimer über
meinen Kopf ausleeren. Der Honig floss langsam von oben nach unten und
da wo der Honig meinen Körper berührte konnte ich eine sehr große Liebe
empfinden. Als der Honig meinen Körper ganz überflossen hatte, war überall
Liebe, im Innern wie im Äußern.

ca. 1999 bis 2003
An jenem Tag, war ich zuhause und saß im Wohnzimmer auf einen Stuhl.
Ich hatte auf einmal den Wunsch, mich auf den Teppichboden zu legen
um dort auszuruhen. Als ich mich auf den Boden gelegt hatte hörte ich
auf zu Atmen und da wahr Aufeinmall dieses Unglaubliche Bewusstsein.
Es wahr, als wen ich losgelöst von allem währe und es nichts Negatives mehr
geben würde. Dieses nicht mehr Atmen war kein Willensakt, sondern es
geschah einfach. Nach einer gewissen Zeit, bekam ich Angst, ja ich
hatte Angst zu Ersticken und sofort war das normale Bewußsein
wieder da.
Zu dieser Zeit hatte ich mit einem Therapeuten vom dem Deutschen Collage
für Joga telefonisch Kontakt. Ich erzähle Ihm von diesem Erleniss
und er meinte, dass das bei Ihnen bis zu zwei Minuten gehen würde.
Ich habe dieses Erlebnis so gut wie keinem Erzählt.
Ein halbes Jahr später, ( zu dieser Zeit war meine Mutter schwer an Krebst
erkrank) erzählt meine Mutter, dass sie nachts ein besonderes Erlebnis hatte.
Sie erzählte mir, dass sie nachts aufgehört hatte zu Atmen und da währe dieses
wunderbare Bewusstsein gewesen.

ca. 2000 bis 2003

Ich habe eine gewisse Zeit so eine arte Versenkung praktiziert. Ich lag dann
jeden Abend so ca. eine Stunden mit geschlossenen Augen im Bett und
versuchte geistlich zu Ruhe zu kommen. Als ich dann aus der Fersenkung
herauskam und die Augen öffnet, war der ganze Raum voll mit
luftblasenähnlich Gebilden. Erst war ich der Meinung das die Luftblasen sich
im äusern befinden. Als ich jedoch anfing, den Kopf hin und her zu bewegen
fand ich heraus das diese sogenanten Luftblasen sich mitbewegten. Da
kam ich dann zu dem Erkennen das diese Luftblase sich im Innern befinden.
Ich habe überall versucht eine Erklärung zu finden, was jedoch Erfolglos blieb.
Eines Tages habe ich dann den Mönch Amsel Grün angerufen und Ihm
von meinen Erlebnissenn Erzählt.
Amseln Grün meinte dies währe eine SCHAUE und ich sollte ins
Meditationszentrum nach Nürnberg kommen.

ca. 2000 bis 2003
Meine Tante wahr schwer krank und ich wolle Sie daheim besuchen.
Als ich bei meiner Tante ankam war auch ein Krankenwagen da
und Sie wurde nach Brackenhein ins Krankenhaus gebracht. Ich bin
dann mit meinem Auto nachgefahren und konnte dann auch im
Untersuchungsraum dabei sei. Die Ärzte gingen dann aus dem Raum
so dass ich noch alleine bei meiner Tante war. Irgendwie bekam
ich Angst, Angst das etwas Großes auf mich zukommen würde.
Meine Tante lag mit dem Rücken auf dem Untersuchungstisch und
hatte den Kopf nach rechts auf der von mir abgewandten Seite gedreht.
Auf einmal drehte Sie den Kopf auf die Linke, mir zugewandten Seite.
Ab dem Moment als Sie den Kopf drehte verwandelte sich ihr Gesicht,
ihr ganzer Kopf in reine Liebe.!!! Sie Lächelte mich an und drehte ihren
Kopf wieder nach rechts und alles war wieder wie vorher.

ca. 2001 bis 2002

Zwei bekannte und ich saßen in einem Wirtshaus in Heilbronn.
Wir Unterhielten uns über alles Mögliche. Dann schaute ich bei einem
Bekannten in das linke Auge und ich sah dort reine Liebe, reine
Liebe über die man nicht sprechen kann, da es keine Worte gibt.

ca. 2000
Ich hatte einen Termin bei Zahnarzt und musste lange warten bis ich dran kam.
Während der Wartezeit hatte ich die Augen geschlossen, vielleicht so eine Art
von Meditation. Als ich dann auf dem Behandlungsstuhl saß, fragte der Zahnarzt,
ob er mir eine Schmerzspritze geben solle?. Ich dachte, es wird nicht so schlimm
sein, den sonst hätte er mir gleich eine Spritze geben ohne vorher zu Fragen.
Ja und dann hat er angefangen zu Bohren. Es wahr sofort ein riesiger Schmerzt
da, aber der Schmerz war von mir getrennt und hat mich nicht berührt. Einmal
wahr dann ein wenig angst vorhanden und ich wusste dass die Angst die Verbindung
war zwischen dem Schmerz und dem Schmerzempfinden. Ich habe mich aber nicht
auf die Angst eingelassen und sofort war die hundertprozentige Trennung da.
Ich hätte bei diesem Erlebnis schreien können vor Freude so etwas zu Erleben,
ich konnte aber nicht, da in meinem Mund gearbeitet wurde.

.
ca. 2000 bis 2001

Es wahr an einem Sommerabend und ich wollte noch etwas in der Stadt spazieren laufen.
Ihn mir herrschte eine große Stille und Ruhe. Ich bin dann über die Alle Richtung Keiserstraße gelaufen und blieb bei der Volksbank stehen und schaut dann über
die Keiserstraße Richtung Bahnhof. Die Sonne war schon untergegangen, jedoch wahr am Horizont noch das Abendrot zu sehen. Ja und dann war auf einmal alles Heilig, eine starke innere Stille und Ruhe. Über dieses so genannte „Heilige“ kann ich nichts sagen,
weil es dafür keine Worte gibt.

Ärztliche Befunde:

ICD-10

F21 Schizotype Störung
Eine Störung mit exzentrischem Verhalten und Anomalien des Denkens und der Stimmung, die schizophren wirken, obwohl nie eindeutige und charakteristische schizophrene Symptome aufgetreten sind. Es kommen vor: ein kalter Affekt, Anhedonie und seltsames und exzentrisches Verhalten, Tendenz zu sozialem Rückzug, paranoische oder bizarre Ideen, die aber nicht bis zu eigentlichen Wahnvorstellungen gehen, zwanghaftes Grübeln, Denk- und Wahrnehmungsstörungen, gelegentlich vorübergehende, quasipsychotische Episoden mit intensiven Illusionen, akustischen oder anderen Halluzinationen und wahnähnlichen Ideen, meist ohne äußere Veranlassung. Es lässt sich kein klarer Beginn feststellen; Entwicklung und Verlauf entsprechen gewöhnlich einer Persönlichkeitsstörung.
Latente schizophrene Reaktion
Schizophrenie:
* Borderline
* latent
* präpsychotisch
* prodromal
* pseudoneurotisch
* pseudopsychopathisch
Schizotype Persönlichkeitsstörung
Exkl.: Asperger-Syndrom (F84.5)
Schizoide Persönlichkeitsstörung (F60.1)

F34.- Anhaltende affektive Störungen
Hierbei handelt es sich um anhaltende und meist fluktuierende Stimmungsstörungen, bei denen die Mehrzahl der einzelnen Episoden nicht ausreichend schwer genug sind, um als hypomanische oder auch nur leichte depressive Episoden gelten zu können. Da sie jahrelang, manchmal den größeren Teil des Erwachsenenlebens, andauern, ziehen sie beträchtliches subjektives Leiden und Beeinträchtigungen nach sich. Gelegentlich können rezidivierende oder einzelne manische oder depressive Episoden eine anhaltende affektive Störung überlagern.

F33.2 Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome
Eine Störung, die durch wiederholte depressive Episoden gekennzeichnet ist, wobei die gegenwärtige Episode schwer ist, ohne psychotische Symptome (siehe F32.2) und ohne Manie in der Anamnese.
Endogene Depression ohne psychotische Symptome
Manisch-depressive Psychose, depressive Form, ohne psychotische Symptome
Rezidivierende majore Depression [major depression], ohne psychotische Symptome
Rezidivierende vitale Depression, ohne psychotische Symptome

F34.1 Dysthymia
Hierbei handelt es sich um eine chronische, wenigstens mehrere Jahre andauernde depressive Verstimmung, die weder schwer noch hinsichtlich einzelner Episoden anhaltend genug ist, um die Kriterien einer schweren, mittelgradigen oder leichten rezidivierenden depressiven Störung (F33.-) zu erfüllen.
Anhaltende ängstliche Depression
Depressiv:
* Neurose
* Persönlichkeit(sstörung)
Neurotische Depression
Exkl.: Ängstliche Depression (leicht, aber nicht anhaltend) (F41.2)

F10.1 Schädlicher Gebrauch von Alkohol

F33.8 Sonstige rezidivierende depressive Störungen

F32.1 Mittelgradige depressive Episode
Gewöhnlich sind vier oder mehr der oben angegebenen Symptome vorhanden, und der betroffene Patient hat meist große Schwierigkeiten, alltägliche Aktivitäten fortzusetzen.

F33.1 Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode
Eine Störung, die durch wiederholte depressive Episoden gekennzeichnet ist, wobei die gegenwärtige Episode mittelgradig ist (siehe F32.1), ohne Manie in der Anamnese.

F60.1 Schizoide Persönlichkeitsstörung
Eine Persönlichkeitsstörung, die durch einen Rückzug von affektiven, sozialen und anderen Kontakten mit übermäßiger Vorliebe für Phantasie, einzelgängerisches Verhalten und in sich gekehrte Zurückhaltung gekennzeichnet ist. Es besteht nur ein begrenztes Vermögen, Gefühle auszudrücken und Freude zu erleben.
Exkl.: Asperger-Syndrom (F84.5)
Schizoide Störung des Kindesalters (F84.5)
Schizophrenie (F20.-)
Schizotype Störung (F21)
Wahnhafte Störung (F22.0)

F—? Depersonalisationsstörunge http://y-v.de/apgkU3

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *